Wie geht es weiter in unserer Stadt? Welche Themen bewegen Sie? Wie würden Sie Hamburgs Zukunft gestalten?
Hier ist der Platz für Ihre Ideen.
In diesem Blog sammeln wir die Ideen von Hamburgern für Hamburg. Hier können Sie lesen, was andere bereits geschrieben, gefilmt oder fotografiert haben, können Kommentare dazu abgeben - und natürlich selbst etwas beisteuern.
Lassen Sie sich inspirieren, stöbern Sie in den Beiträgen, es werden nach und nach mehr. Die Vorschläge werden dann in die Beratungen zum nächsten SPD-Programm für Hamburg aufgenommen. Nutzen Sie die Chance - wir hören zu.
Radwege-Plattform im Internet:
Ich schlage eine Internet-Plattform für Hamburg vor, in der man
unkompliziert Radwegemangel melden kann, und zwar am besten nach Stadtteilen geordnet. Die Radfahrer vor Ort wissen am besten, wo Radwege fehlen. Man könnte eine Maske entwerfen, in die man standardmäßig die “Adresse” eintragen kann, also, von wo bis wo fehlt mir ein Radweg?
Es wird in letzter Zeit – besonders von der Polizei – so getan, als wenn Verstöße und Verstößchen von Radfahrern selbst hauptsächlich Schuld wären an Unfällen, bei denen Radfahrer zu Schaden kommen.
Ich fühle mich als Radfahrerin unsicher auf Straßen, die überhaupt keine Radwege vorhalten, und das sind in meinem Stadtteil einige. Es ist ein steiniger Weg, in den Behörden jemanden ausfindig zu machen, der zuständig ist.
Eine sogenannte “Lobby” haben wir Radfahrer auch nicht wirklich, da tun sich dann eher die hervor, die gerne auf der Fahrbahn zwischen Autos, Lkws und Bussen herumradeln.
Natürlich wünsche ich mir auch Sachbearbeiter in den Stadtteilen, die für diese Internet-Plattform zuständig sind!
Hamburg steht für Weltoffenheit, Gastfreundlichkeit und multikulturelles Beisammensein. Um diese Werte aufrechtzuerhalten, wünsche ich mir für meine Stadt mehr Geld und Engagement für Kultur und Bildung. Denn nur durch viele kulturelle Angebote und Förderung kultureller Projekte wird die Stadt lebendig bleiben und bunt und Menschen die hier leben zum Denken anregen und bereichern. Bildung ist die Grundlage unserer Stadt und somit das Potenzial und Kapital was sich in der Zukunft auszahlen wird.
Vielleicht ist die Stimmung nicht nur in Neuwiedenthal deshalb explosiv, weil die Menschen sehen, dass negative Vorbilder viel Aufmerksamkeit erhalten. Und sie und ihre Bedürfnisse nicht beachtet werden, wenn sie nicht schreien. Nun haben wir die Neuköllner Verhältnisse wie in Berlin, was so absehbar war. Ich möchte das als Bürgerin nicht hinnehmen müssen, diese “Verwerfungen”! Als Krankenschwester habe ich zwei Dinge gelernt: man kann leider nicht immer verhindern, dass sich ein Zustand verschlechtert. Und um die Wahrscheinlichkeit so gering wie möglich zu halten, muß man im alltäglichen Ablauf konsequent die Prophylaxen durchführen… Thrombose, Pneumonie, Dekubitus… all das ist später ohne diese vorbeugenden Maßnahmen kaum noch in den Griff zu bekommen. Wenn man das auch einfach alles ließe, weil das Krankenhaus sparen muß?!? Auf jeden Fall wird die Behandlung viel teurer. Nicht Reaktionen nur schneller sondern viel eher, wenn sie noch klein sind!
Was P.Tränkle aus Fuhlsbüttel hier weiter vorne zu den Zuständen in den Schulen in England sagt, ist sehr bedenkenswert. Und dass die Schwächsten künftig nicht genügend beachtet werden könnten, ebenfalls. Am “besten” scheint man in unserer Gesellschaft zu fahren, wenn man möglichst aktiv auf sich aufmerksam zu machen versteht – das muß sich dringend ändern. Bereits die in den USA sehr verehrte deutsch-jüdische Philosophin und Theoretikerin Hannah Arendt hat gemeint, ein Krimineller hätte mehr Rechte als ein Staatenloser, so dass diesem eine Tat eher Vorteile bringe … Manchmal denke ich, Politiker sind Menschen, die gewohnt sind, Initiativen zu ergreifen und sie haben zu manchen Tätern da eher eine gleiche Wellenlänge als zu denen, die einfach resignieren; unbewußt, selbstverständlich. Ich bitte darum, gerade weil es oft nicht leicht ist und ich es auch nicht immer konnte und kann, an die die anders sind zu denken. Es zu versuchen, sich vorzustellen, wie es für sie sein mag. Und was ihnen helfen könnte. So, wie es Senator Grolle mal gesagt hat.
Allein nur härtere und schnellere Strafen… sieht man nicht, dass das diese Jugendlichen überhaupt nicht interessieren bzw. abschrecken würde?!? Für viele aus manchem Umkreis wär ein Gefängnisaufenthalt nichts Negatives, hätt eher ein gewisses Renomee und eine Ausgewogenheit in der Ernährung und im Tagesablauf sind erholsam – auch wenn das jetzt überzogen erscheint, sollte man eine Gratifikation, die diese Nebenwirkungen hat, vielleicht mal überdenken? Die Kosten, die für diese Unterbringung für den Steuerzahler entstehen, dazu. Andere müssen neben ihrer Ausbildungsvergütung mehrere Anträge stellen, weil ihre Eltern in Hartz IV geraten sind. Obwohl sie den ganzen Tag arbeiten, das geht doch nicht in einer klaren Botschaft zusammen!
Meine Erwartungen an eine vorbeugende Innen- und Sozialpolitik in dem Bereich wären deutliche Erhöhungen der Mitarbeiter und der Öffnungszeiten in den Häusern der Jugend und in den Kitas, diese eventuell sogar an einem Sonntag im Monat von 12-16 auf. Und vielleicht können sie mal gemeinsam in die Seniorenheime in ihrem Viertel gehen, der eine oder die andere wird das nach einer Zeit richtig gerne tun. Die “Alten” da sind oft richtig plietsch drauf, machen witzige Ballspiele und haben auch was zu erzählen… das muß doch irgendwie zueinander zu bringen sein?
Hamburg sollte seine Rolle als Hauptstadt der Sozialunternehmer in Deutschland weiter ausbauen.
Hamburg steht für Wirtschaftskompetenz und soziale Verantwortung. Aus dieser Verbindung entsteht eine neue Form von Unternehmertum: Sozialunternehmertum oder auch Social Entrepreneurship. Andreas Heineke mit “Dialog im Dunkeln”, Rose Volz-Schmidt mit “wellcome”, Bernd Gebert mit “Das macht Schule”, Volker Baisch mit “Vaeter.de” oder Gregor Hackmack mit “abgeordnetenwatch.de” zeigen: Hamburg ist die Hauptstadt der – ausgezeichneten – Sozialunternehmer: Menschen und Unternehmen, die soziale Probleme mit innovativen und unternehmerischen Mitteln lösen.
Sozialunternehmertum erlebt international nicht erst seit dem Gewinn des Nobelpreises durch Muhammed Yunus für seine Idee der Mikrokredite eine ungeahnte Aufmerksamkeit. Auch in Deutschland gewinnt das Thema zunehmend an Beachtung und Veröffentlichungen, Konferenzen, Wettbewerbe, Lehrstühle, Seminare greifen das Thema auf. Die Politik hält sich bislang scheinbar bedeckt.
Meine Fragen zur Debatte: Wie kann die SPD diese neue Form des Wirtschaftens aufgreifen? Wie können die SPD und Hamburg zum Vorreiter für eine neue Art der Versöhnung zwischen wirtschaftlichem und sozialen Handeln werden?
Mein Vorschlag ist: einmal eine Pause damit machen, die Bürger täglich mit was Neuem zu erschrecken. Im NDR hieß es jetzt, die Bürgernahen Beamten sollten reduziert werden… ich habe in den vier Jahren, die ich nun in Dulsberg wohne, erst ein einziges Mal einen davon hier auf der Straße getroffen! Es wäre überhaupt schön, diese wichtigen Ansprechpartner würden mit einer Telefonnummer irgendwo gut sichtbar zu sehen sein - auf den Stadtteil-Tafeln auf dem Straßburger Platz und in der Dithmarscher Straße oder auf den Pinnwänden im Rewe oder Edeka und in Eltern- und Nachbarschaftstreffs. Dann kommt man auch auf die Idee, sie um Rat zu fragen. So wie diesen einen damals. Er war nett und hat mir zu meiner Frage alles gut und aus der Praxis heraus erklärt.
Und ein “Wegfall der 70 Verkehrslehrer” ??? Was soll das denn werden? Im Gegenteil! Sie sollten aufgestockt werden und unbedingt noch mehrmals in die Klassen 8-12 gehen!! Und dort versuchen, diese potentiellen illegalen Autorennfahrer auszubremsen, die uns schließlich alle gefährden können. Sie haben bestimmt Materialien und sie sind motiviert – man muß sie nur lassen… Gehört nicht auch sicheres Radfahren zu ihren Aufgaben? Das kann man den Jugendlichen auch noch mal wieder sagen – sie sind oft etwas gedankenverloren oder übermütig. Nicht, dass sie auch einem Bundespräsidenten oder dem Bürgermeister vor die Füße fallen… bis es wirklich allen deutlich ist. Wir wollen doch die rückläufigen Unfallzahlen erhalten und der Stress steigt einfach insgesamt an.
Hier in Hamburg, sollten die Behörden f. Wissenschaft, Kultur und Schule zu einer Behörde gemacht werden, ebenso die Finanz – und Wirtschaftsbehörde, ferner muss die Zahl der Abgeordneten in der Bürgerschaft um 50 auf 71 reduziert werden, diese administrativen Maßnahmen, würden mehrere Millionen Euro einsparen!
In der Stadtentwicklung, muss das Augenmerk auf die Förderung von Wohnungsbau gelten, auch dadurch, das in der Bauleitplanung f. die nächsten 10 Jahre der Neubau von Büros untersagt wird. – Auf Abriss von Bürobauten muss, an selber Stelle Wohnungsbau erfolgen!
Hier in HH-Rothenburgsort muss das leerstehende Gebäude Billhorner Deich/Billstraße, in dem einst das DGB-Fortbildungswerk war abgerissen werden und von dort ein behinderten, kinderwagengerechter Zugang zum Bahnsteig der S-Bahn geschaffen werden.
Fa. Siemens, am Ausschläger Elbdeich sollte überredet werden, auf das Gelände Billhorner Brückenstraße/Billstraße umzuziehen, dann kann am Entenwerder Park, wo zur Zeit Siemens sitzt, Wohnungsbau betrieben werden.
Generell das Areal zwischen Entenwerder Park, Ausschläger Elbdeich, Holliday Inn, Billwerder Neuer Deich, muss zum Wohnungsbaugebiet werden, auch dadurch das die Flächenvergeudung f. die Golflounge mit bebaut wird, dort könnten in bester Lage bis zu 3000 Wohnungen f. Familien oder gar 4 – 5000 Wohnungen f. Singles entstehen! -
Auf der Südseite der Elbbrücken muss eine Lärmschutzwand bis zum Billhorner Röhrendamm gebaut werden u. U. sogar Einhausung der Elbbrücken-Straße aus Lärmschutzgründen!