Bürgerinnen und Bürger gestalten Hamburg mit Olaf Scholz




Wie geht es weiter in Hamburg? Welche Themen bewegen Sie? Was wünschen Sie sich für die Zukunft unserer Stadt?

Hier ist der Platz für Ihre Ideen.

  • -> Auf neun Veranstaltungen in den Stadtteilen sammelten wir Ihre Vorschläge für Hamburg. Olaf Scholz und die SPD-Abgeordneten aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung diskutierten mit den Bürgerinnen und Bürgern bei der Politikwerkstatt vor Ort. Die Ergebnisse finden Sie hier.
  • -> Sie können weiterhin Sie Ihren Beitrag an meinbeitrag@hamburggestalten.de schicken - als Text, Sounddatei oder Videoclip. Dazu schreiben Sie bitte Ihren Namen und in welchem Stadtteil Hamburgs sie wohnen.

 

Alle Beiträge werden hier veröffentlicht und können diskutiert werden. Die Vorschläge werden nun in die Ausarbeitung unseres Regierungsprogramm für Hamburg aufgenommen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und kommen Sie mit uns ins Gespräch! Wir hören zu.

K. Breckwoldt aus Bergedorf

Lebenslanges Lernen im „Wissens- und Lern-Park“ – Bildung stärker in den Mittelpunkt rücken und die soziale Spaltung überwinden

Wissens- und Lern-Park Altona

September 2015 – Hamburgs erster Bürgermeister weiht den ersten „Wissens- und Lern-Park“ der Hansestadt in Altona ein. Der Park befindet sich auf einem Teil des umgebauten Gebietes um den Altonaer Bahnhof.

In seiner Eröffnungsrede betont der Bürgermeister, dass Bildung ein Schlüsselfaktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ist und deswegen nun auch räumlich stärker in den Mittelpunkt gerückt wird.

Altona ist der erste Bezirk, der einen hochmodernen  „Wissens- und Lern-Park“ erhält. Bei Erfolg des Konzeptes werden auch alle anderen Bezirke der Metropole einen derartigen Park bekommen.

Auf dem Areal befinden sich die staatlich bezuschussten Bildungs- und Wissensangebote des Bezirkes:

  • öffentliche Bezirks-Zentral-Bibliothek (Bücherhallen Hamburg)
    Neben der großen Zentralbibliothek am Hühnerposten und den kleineren öffentlichen Bücherhallen in den Stadtteilen gibt es in dem Park eine mittelgroße öffentliche Bezirks-Zentral-Bibliothek, in der Bücher, Zeitschriften, DVD’s, CDs, E-Books und Spiele ausgeliehen werden können.

  • Volkshochschule
    Die Volkshochschule bietet ihr Weiterbildungsprogramm in den Bereichen Kultur, Video/Fotografie/Multimedia, berufliche Bildung/EDV, Gesellschaft und Politik, Sprachen und Gesundheit/Umwelt auf dem Gelände an.

  • Elternschule
    Die Elternschule bietet Informationen, Beratung und Veranstaltungen zum Thema Elternschaft, Kinder und Familie.

  • Existenzgründungsschule
    Die Zahl der Existenzgründungen steigt. Um Jungunternehmer staatlich zu unterstützen, hat der Senat beschlossen, Existenzgründungsschulen zu fördern.

  • Ökologieschule
    Ökologie ist das Kernthema des 21. Jahrhunderts. Die Auszeichnung  „European Green Capital 2011“ wirkt nach. Um das Umweltbewusstsein der BürgerInnen Hamburgs zu stärken, bezuschusst die Stadt nun auch Ökologieschulen. Das Schulungsangebot beinhaltet z.B. die Themen Ökosysteme, Biotop- und Artenschutz, Erneuerbare Energien, Energiesparen, schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen, Klimaschutz und Ökologie im Alltag (Ernährung, Haushalt, Kleidung, …).

  • Universität Hamburg
    Die Universität bietet in dem „Wissens- und Lern-Park“ ihr öffentliches Weiterbildungsangebot an.

    Zusätzlich haben die Studenten der Uni die Möglichkeit mit der Methode „Lernen durch Lehren“ ihr Wissen zu mehren, in dem sie ihr Wissen an die BürgerInnen in Vorträgen weitergeben.

    Um die begrenzten Räumlichkeiten der Uni zu entlasten, können die Studenten an speziell ausgestatteten Computer-Arbeitsplätzen im „Wissens- und Lern-Park“ an ihren Uni-Vorlesungen per Videokonferenz teilnehmen.

  • Eigenständiges Lernen
    Nicht zuletzt wird auch das eigenständige Lernen unterstützt und gefördert. Die BürgerInnen können an Computer-Arbeitsplätzen ein E-Learning-Angebot und das Internet nutzen.
Und das alles im grünen Bereich – da die Natur der beste Lehrmeister ist, sind die Bildungs- und Wissensangebote in eine schöne Park/Garten-Landschaft eingebettet. Ein See bildet den Mittelpunkt.


Als Ergänzung zur Ökologieschule gibt es auf dem Areal nach dem Grundprinzip der interkulturellen Gärten, Parzellen, in denen die BürgerInnen gemeinschaftlich umweltfreundlich Gemüse und Kräuter für den Eigenbedarf anbauen.

Auch die Architektur der Gebäude ist naturnah:

Die öffentliche Bezirks-Zentral-Bibliothek ist im „Baumhaus“, einem Baumstumpf-ähnlichen Gebäude untergebracht. Auf dem Dach gibt es einen Wintergarten und eine Sommerterrasse mit Bäumen. Hier kann entspannt gelesen und gelernt werden.

Im „Schneckenhaus“ stehen Computer/Internet-Einzel-Arbeitsplätze zur Verfügung.

Volkshochschule, Elternschule, Existenzgründungsschule, Ökologieschule und die Uni-Hamburg teilen sich flexibel die „Bienenstöcke“. Gebäude mit Gruppenarbeits-, Seminar- und Vorlesungsräumen. Im „Bienenstock II“ ist auch die Verwaltung des Parks untergebracht.


Die „Muschel“ enthält einen großen Veranstaltungs-/Hör-Saal.

Ein Cafe darf natürlich nicht fehlen. Das Gebäude sieht wie eine Kaffeebohne aus.

Durch Zusammenlegung der Bildungs- und Wissensangebote im “Wissens- und Lern-Park” entstehen Synergieeffekte – z.B. eine flexiblere Raumnutzung, eine bessere Vermarktung der Angebote, Kommunikationseffekte und Effekte in der Verwaltung.

Der „Wissens- und Lern-Park“ fördert das lebenslange Lernen, hebt das Bildungsniveau der Bürger, trägt zur Überwindung der sozialen Spaltung bei und wird zur Begegnungsstätte. Die BürgerInnen können hier auch voneinander lernen.

A. Gidopoulos aus Heimfeld

Ich bin halb Grieche halb Deutscher, in Deutschland geboren und besitze die griechische Staatsbürgerschaft. Ich bin somit EU-Bürger aber eben kein Deutscher sondern Ausländer.
Mit der, heutzutage modernen Terminologie, könnte man mich als “Migranten” bezeichnen, wobei ich allerdings nicht weiss ob ich tatsächlich zu dieser Gruppe dazugehöre. Zumindest kann man sagen dass ich “integriert” bin in die deutsche Gesellschaft. Allerdings war dies speziell bei mir ein eher leichtes Unterfangen, da ich bedingt durch einem deutschen Elternteil zweisprachig aufgewachsen bin, und auch mit zwei Kulturen, Sitten und Gebräuche in Kontakt gekommen bin. Also eben “multikulti”, was in der landläufigen Meinung ja zum Scheitern verurteilt wird. Meine Eltern haben sich damals, als wir nach Hamburg zogen, vehemennt (und auch erfolgreich) dagegen gewährt dass ich als kleiner Steppke in der vierten Klasse in die Parallelklasse gesteckt wurde, wo es nur(!) Ausländer gab. Ich ging allerdings nachmittags auch in die griechische Schule, sodass ich sowohl im Bildungsweg zweigleisig blieb und durch den Kontakt mit Kindern/Jugendlichen meines Alters aus beiderlei “Welten” auch zweigleisig in meinem sozialen Umfeld blieb.

Heute fühle ich mich aber dennoch primär als Ausländer. Warum? Weil man z.b.
durch den Nachnamen oder das Aussehen, zwar nicht offen aber merklich auf Ablehnung stösst. Das ist nicht weiter schlimm und relativiert sich sobald der Gegenüber merkt wie “deutsch”/wie “hamburgerisch” man eigentlich wirkt.
In meinem Hamburg spielt es keine Rolle ob man Deutscher, Grieche, Ausländer oder Migrant ist. Diese Unterteilung der Menschen die hier in Hamburg und Deutschland leben halte ich sowieso für Unsinnig. Wir sind ein Volk, wir sind alle Menschen die gemeinsam, nebeneinander Leben und Arbeiten.
Eine Sache, die mich immer wieder daran erinnert dass ich Ausländer bin ist, dass ich keinen (deutschen) Personalausweis vorweisen kann. Als Ausländer, egal ob EU oder nicht, gibt/gab es die sogenannte “Aufenthaltsgenehmigung”.
Ein blödes Wort. Denn impliziert es irgendwie dass man sich hier evtl.
enweder nur für eine begrenzte Zeit Aufhalten darf oder überhaupt hier sein darf. Ich muss dann dazu erklärend sagen, dass in diesem Dokument “unbegrenzt” steht. Allerdings ist dieser “Ausweis” leider kein Ausweis und somit auch nicht viel mehr Wert als das Papier auf das es geschrieben steht, da auch keine Adresse dort drin steht. Möchte ich mich ausweisen ist ein Führerschein meist besser, oder aber, wenn der nicht ausreicht (und das tut er in Fällen nicht) dann muss der (griechische) Reisepass her. Dabei bin ich zuhause in Deutschland und reise gar nicht! Ein Grund u.a. weswegen ich diesen Pass nie bei mir trage.

Also ich wünsche mir für Hamburg und für Deutschland ein Dokument, einen Personalausweis, einen EU-Ausweis (?) mit dem ich mich ausweisen kann neben meinen Reisepass. Dann fühle ich mich nicht mehr als Ausländer wenn ich wieder mal genötigt werde diesen herauszukramen.

S. Merian aus Bergedorf

Radwege-Plattform im Internet:
Ich schlage eine Internet-Plattform für Hamburg vor, in der man
unkompliziert Radwegemangel melden kann, und zwar am besten nach Stadtteilen geordnet. Die Radfahrer vor Ort wissen am besten, wo Radwege fehlen. Man könnte eine Maske entwerfen, in die man standardmäßig die “Adresse” eintragen kann, also, von wo bis wo fehlt mir ein Radweg?

Es wird in letzter Zeit – besonders von der Polizei – so getan, als wenn Verstöße und Verstößchen von Radfahrern selbst hauptsächlich Schuld wären an Unfällen, bei denen Radfahrer zu Schaden kommen.

Ich fühle mich als Radfahrerin unsicher auf Straßen, die überhaupt keine Radwege vorhalten, und das sind in meinem Stadtteil einige. Es ist ein steiniger Weg, in den Behörden jemanden ausfindig zu machen, der zuständig ist.

Eine sogenannte “Lobby” haben wir Radfahrer auch nicht wirklich, da tun sich dann eher die hervor, die gerne auf der Fahrbahn zwischen Autos, Lkws und Bussen herumradeln.

Natürlich wünsche ich mir auch Sachbearbeiter in den Stadtteilen, die für diese Internet-Plattform zuständig sind!

M. Schimmer aus Altona

Hamburg steht für Weltoffenheit, Gastfreundlichkeit und multikulturelles Beisammensein. Um diese Werte aufrechtzuerhalten, wünsche ich mir für meine Stadt mehr Geld und Engagement für Kultur und Bildung. Denn nur durch viele kulturelle Angebote und Förderung kultureller Projekte wird die Stadt lebendig bleiben und bunt und Menschen die hier leben zum Denken anregen und bereichern. Bildung ist die Grundlage unserer Stadt und somit das Potenzial und Kapital was sich in der Zukunft auszahlen wird.

A. Dittmann aus Dulsberg

Vielleicht ist die Stimmung nicht nur in Neuwiedenthal deshalb explosiv, weil die Menschen sehen, dass negative Vorbilder viel Aufmerksamkeit erhalten. Und sie und ihre Bedürfnisse nicht beachtet werden, wenn sie nicht schreien. Nun haben wir die Neuköllner Verhältnisse wie in Berlin, was so absehbar war. Ich möchte das als Bürgerin nicht hinnehmen müssen, diese “Verwerfungen”! Als Krankenschwester habe ich zwei Dinge gelernt: man kann leider nicht immer verhindern, dass sich ein Zustand verschlechtert. Und um die Wahrscheinlichkeit so gering wie möglich zu halten, muß man im alltäglichen Ablauf konsequent die Prophylaxen durchführen… Thrombose, Pneumonie, Dekubitus… all das ist später ohne diese vorbeugenden Maßnahmen kaum noch in den Griff zu bekommen. Wenn man das auch einfach alles ließe, weil das Krankenhaus sparen muß?!? Auf jeden Fall wird die Behandlung viel teurer. Nicht Reaktionen nur schneller sondern viel eher, wenn sie noch klein sind!

Was P.Tränkle aus Fuhlsbüttel hier weiter vorne zu den Zuständen in den Schulen in England sagt, ist sehr bedenkenswert. Und dass die Schwächsten künftig nicht genügend beachtet werden könnten, ebenfalls. Am “besten” scheint man in unserer Gesellschaft zu fahren, wenn man möglichst aktiv auf sich aufmerksam zu machen versteht – das muß sich dringend ändern. Bereits die in den USA sehr verehrte deutsch-jüdische Philosophin und Theoretikerin Hannah Arendt hat gemeint, ein Krimineller hätte mehr Rechte als ein Staatenloser, so dass diesem eine Tat eher Vorteile bringe … Manchmal denke ich, Politiker sind Menschen, die gewohnt sind, Initiativen zu ergreifen und sie haben zu manchen Tätern da eher eine gleiche Wellenlänge als zu denen, die einfach resignieren; unbewußt, selbstverständlich. Ich bitte darum, gerade weil es oft nicht leicht ist und ich es auch nicht immer konnte und kann, an die die anders sind zu denken. Es zu versuchen, sich vorzustellen, wie es für sie sein mag. Und was ihnen helfen könnte. So, wie es Senator Grolle mal gesagt hat.

Allein nur härtere und schnellere Strafen… sieht man nicht, dass das diese Jugendlichen überhaupt nicht interessieren bzw. abschrecken würde?!? Für viele aus manchem Umkreis wär ein Gefängnisaufenthalt nichts Negatives, hätt eher ein gewisses Renomee und eine Ausgewogenheit in der Ernährung und im Tagesablauf sind erholsam – auch wenn das jetzt überzogen erscheint, sollte man eine Gratifikation, die diese Nebenwirkungen hat, vielleicht mal überdenken? Die Kosten, die für diese Unterbringung für den Steuerzahler entstehen, dazu. Andere müssen neben ihrer Ausbildungsvergütung mehrere Anträge stellen, weil ihre Eltern in Hartz IV geraten sind. Obwohl sie den ganzen Tag arbeiten, das geht doch nicht in einer klaren Botschaft zusammen!

Meine Erwartungen an eine vorbeugende Innen- und Sozialpolitik in dem Bereich wären deutliche Erhöhungen der Mitarbeiter und der Öffnungszeiten in den Häusern der Jugend und in den Kitas, diese eventuell sogar an einem Sonntag im Monat von 12-16 auf. Und vielleicht können sie mal gemeinsam in die Seniorenheime in ihrem Viertel gehen, der eine oder die andere wird das nach einer Zeit richtig gerne tun. Die “Alten” da sind oft richtig plietsch drauf, machen witzige Ballspiele und haben auch was zu erzählen… das muß doch irgendwie zueinander zu bringen sein?

T. Leppert aus Eidelstedt

Hamburg sollte seine Rolle als Hauptstadt der Sozialunternehmer in Deutschland weiter ausbauen.

Hamburg steht für Wirtschaftskompetenz und soziale Verantwortung. Aus dieser Verbindung  entsteht eine neue Form von Unternehmertum: Sozialunternehmertum oder auch Social Entrepreneurship. Andreas Heineke mit “Dialog im Dunkeln”, Rose Volz-Schmidt mit “wellcome”, Bernd Gebert mit “Das macht Schule”, Volker Baisch mit “Vaeter.de” oder Gregor Hackmack mit “abgeordnetenwatch.de” zeigen: Hamburg ist die Hauptstadt der – ausgezeichneten – Sozialunternehmer:  Menschen und Unternehmen, die soziale Probleme mit innovativen und unternehmerischen Mitteln lösen.

Sozialunternehmertum erlebt international nicht erst seit dem Gewinn des Nobelpreises durch Muhammed Yunus für seine Idee der Mikrokredite eine ungeahnte Aufmerksamkeit. Auch in Deutschland gewinnt das Thema zunehmend an Beachtung und Veröffentlichungen, Konferenzen, Wettbewerbe, Lehrstühle, Seminare greifen das Thema auf. Die Politik hält sich bislang scheinbar bedeckt.

Meine Fragen zur Debatte: Wie kann die SPD diese neue Form des Wirtschaftens aufgreifen? Wie können die SPD und Hamburg zum Vorreiter für eine neue Art der Versöhnung zwischen wirtschaftlichem und sozialen Handeln werden?

A. Dittmann aus Dulsberg

Mein Vorschlag ist: einmal eine Pause damit machen, die Bürger täglich mit was Neuem zu erschrecken. Im NDR hieß es jetzt, die Bürgernahen Beamten sollten reduziert werden… ich habe in den vier Jahren, die ich nun in Dulsberg wohne, erst ein einziges Mal einen davon hier auf der Straße getroffen! Es wäre überhaupt schön, diese wichtigen Ansprechpartner würden mit einer Telefonnummer irgendwo gut sichtbar zu sehen sein - auf den Stadtteil-Tafeln auf dem Straßburger Platz und in der Dithmarscher  Straße oder auf den Pinnwänden im Rewe oder Edeka und in Eltern- und Nachbarschaftstreffs. Dann kommt man auch auf die Idee, sie um Rat zu fragen. So wie diesen einen damals. Er war nett und hat mir zu meiner Frage alles gut und aus der Praxis heraus erklärt.

Und ein “Wegfall der 70 Verkehrslehrer” ??? Was soll das denn werden? Im Gegenteil! Sie sollten aufgestockt werden und unbedingt noch mehrmals in die Klassen 8-12 gehen!! Und dort versuchen, diese potentiellen illegalen Autorennfahrer auszubremsen, die uns schließlich alle gefährden können. Sie haben bestimmt Materialien und sie sind motiviert – man muß sie nur lassen…  Gehört nicht auch sicheres Radfahren zu ihren Aufgaben? Das kann man den Jugendlichen auch noch mal wieder sagen – sie sind oft etwas gedankenverloren oder übermütig. Nicht, dass sie auch einem Bundespräsidenten oder dem Bürgermeister vor die Füße fallen… bis es wirklich allen deutlich ist. Wir wollen doch die rückläufigen Unfallzahlen erhalten und der Stress steigt einfach insgesamt an.

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